Die Dhyana Mudra, die "Geste der Meditation", zeigt Buddha in tiefer Versenkung. Beide Hände ruhen im Schoß, die rechte über der linken, mit nach oben gerichteten Handflächen und leicht berührenden Daumen. Sie steht für innere Ruhe, Konzentration und spirituelles Erwachen. Unsere Sammlung umfasst antike Bronze- und Holzstatuen aus Nepal, Thailand und Birma.
Jede Dhyana Mudra Statue in unserer Sammlung wird von Hand geschnitzt oder gegossen, aus Materialien, die für ihre Schönheit und Langlebigkeit ausgewählt wurden. Nachfolgend die gängigsten Materialien dieser Sammlung:
Die Dhyana Mudra ("Geste der Meditation") zeigt Buddha sitzend in tiefer Versenkung, beide Hände ruhen im Schoß, die rechte Hand über der linken, die Handflächen nach oben gerichtet, die Daumen berühren sich leicht und bilden ein sanftes Dreieck. Die Geste steht für einspitzige Konzentration, innere Ruhe und die meditative Vertiefung, die zur Erleuchtung führt. Sie zählt zu den bekanntesten Haltungen der buddhistischen Kunst und wird eng mit Shakyamuni und Amitabha Buddha in Verbindung gebracht.
Eine Dhyana Mudra Statue gilt traditionell als visueller Ankerpunkt für Ruhe und Konzentration. Praktizierende beschreiben ihre Gegenwart als förderlich für Gelassenheit, Geduld und eine stabilere Meditationspraxis. Für Sammler zählt sie zudem zu den ruhigsten und am universellsten erkennbaren Mudras der buddhistischen Kunst: eine Erinnerung, innezuhalten und nach innen zu schauen.
Da die Geste mit Ruhe und innerer Fokussierung verbunden ist, passt eine Dhyana Mudra Statue in jeden Raum, der für stille Einkehr gedacht ist:
Die Dhyana Mudra ist eine von mehreren Handgesten in unserer Sammlung, jede mit ihrer eigenen Bedeutung und Geschichte:
Sie symbolisiert tiefe Meditation, einspitzige Konzentration und die innere Ruhe, die zum spirituellen Erwachen führt.
Beide Hände ruhen im Schoß, die rechte über der linken, mit nach oben gerichteten Handflächen, wobei sich die Daumen leicht berühren und ein Dreieck bilden.
Nein. Bei der Dhyana Mudra ruhen beide Hände während der Meditation im Schoß, während die Bhumisparsha Mudra die rechte Hand nach unten reichen lässt, um die Erde zu berühren, den genauen Moment von Buddhas Erleuchtung.
Die meisten Sammler platzieren sie in einer Meditationsecke, auf einem Hausaltar oder in einem Schlaf- oder Arbeitszimmer, wo eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre willkommen ist.