Die Dharmachakra Mudra, das "Drehen des Rades des Dharma", bezeichnet den Moment, in dem Buddha in Sarnath seine erste Predigt hielt. Durch das Zusammenführen von Daumen und Zeigefinger der rechten Hand symbolisiert die Geste die Weitergabe der Vier Edlen Wahrheiten und des Edlen Achtfachen Pfades. Unsere Sammlung umfasst antike Bronze- und Holzstatuen aus Nepal, Thailand und Birma.
Jede Dharmachakra Mudra Statue in unserer Sammlung wird von Hand geschnitzt oder gegossen, aus Materialien, die für ihre Schönheit und Langlebigkeit ausgewählt wurden. Nachfolgend die gängigsten Materialien dieser Sammlung:
Die Dharmachakra Mudra ("Geste des Rades des Dharma") verweist auf Buddhas erste Predigt in Sarnath, in der er die Vier Edlen Wahrheiten und den Edlen Achtfachen Pfad lehrte. Die rechte Hand formt einen Kreis aus Daumen und Zeigefinger, während die linke Hand mit der Handfläche nach oben zeigt, eine Form, die für das ewig drehende Rad der buddhistischen Lehre steht. Gemeinsam drücken beide Hände die Einheit von Weisheit und Mitgefühl, von Methode und Einsicht, aus, dem Kern der buddhistischen Praxis.
Eine Dharmachakra Mudra Statue gilt traditionell als Erinnerung daran, stets weiterzulernen und das Gelernte weiterzugeben. Praktizierende beschreiben ihre Gegenwart als förderlich für geistige Klarheit, Geduld beim Studium und eine engere Verbindung zur Lehre Buddhas im Alltag. Für Sammler zählt sie zudem zu den geschichtlich bedeutendsten Mudras: der Geste, die Buddha der Überlieferung nach zu Beginn seines Lehrwirkens verwendete.
Da die Geste mit Lehre und Weitergabe verbunden ist, passt eine Dharmachakra Mudra Statue in jeden Raum, der dem Studium, der Reflexion oder der stillen Praxis gewidmet ist:
Die Dharmachakra Mudra ist eine von mehreren Handgesten in unserer Sammlung, jede mit ihrer eigenen Bedeutung und Geschichte:
Sie symbolisiert Buddhas erste Predigt in Sarnath und das Drehen des Rades des Dharma, das für die Weitergabe der Vier Edlen Wahrheiten und des Edlen Achtfachen Pfades an die Welt steht.
Die rechte Hand formt einen Kreis aus Daumen und Zeigefinger, während die linke Hand mit nach oben gerichteter Handfläche ruht, oft in Berührung mit den Fingern der rechten Hand.
Nein. Beide verwenden einen ähnlichen Kreis aus Daumen und Zeigefinger, doch die Vitarka Mudra wird mit einer erhobenen Hand als Geste der Lehre oder Diskussion ausgeführt, während die Dharmachakra Mudra beide Hände gemeinsam nutzt, um das Drehen des Rades des Dharma selbst darzustellen.
Die meisten Sammler platzieren sie auf einem Hausaltar, in einem Arbeits- oder Meditationsraum oder, bei Stein- und Lavastein-Statuen, im Freien in einem Garten oder Innenhof.