Die Amarapura-Periode (1783 bis 1857) war eine Ära der kulturellen und künstlerischen Wiederbelebung in Burma, benannt nach der königlichen Hauptstadt Amarapura in der Nähe von Mandalay. Amarapura Buddhafiguren sind bekannt für ihre gestreckten Gesichter, aufwändigen Gewänder und symbolischen Haltungen, meist gefertigt aus Bronze oder aus Holz geschnitzt. Unsere Sammlung umfasst antike Figuren aus Myanmar.
Amarapura Buddhafiguren werden meist aus Bronze gefertigt, mit Gold vergoldet, oder aus Holz geschnitzt. Die folgenden Materialien finden sich am häufigsten bei Figuren dieser Periode:
Die Amarapura-Periode erstreckt sich von 1783 bis 1857, benannt nach der königlichen Hauptstadt Amarapura in der Nähe des heutigen Mandalay. Sie folgte auf die Ava-Periode und markierte eine bewusste Wiederbelebung birmanischer Kunst und Kultur unter königlicher Schirmherrschaft, wobei frühere Traditionen zu einem gestreckteren, eleganteren Stil verfeinert wurden, der wiederum die spätere Mandalay-Periode prägen sollte.
Amarapura Figuren erkennt man an ihren gestreckten Gesichtszügen, eleganten Haltungen und fein gemusterten Gewändern mit feiner Detaillierung an Säumen und Falten. Mudras wie die Bhumisparsha- (Erdberührung) und Dhyana- (Meditation) Geste sind verbreitet und markieren zentrale Momente im Leben des Buddha. Die Gesamtwirkung ist eine verfeinerte Eleganz, die sich von der sanfteren Rundung früherer Ava-Figuren unterscheidet.
Als Ära der künstlerischen Wiederbelebung in der birmanischen buddhistischen Kunst passen Amarapura Figuren zu einer Vielzahl von Umgebungen:
Amarapura ist eine von mehreren historischen Perioden in unserer Sammlung, jede mit eigenem regionalem Stil und eigener Geschichte:
Sie erstreckt sich von 1783 bis 1857, benannt nach der königlichen Hauptstadt Amarapura in der Nähe von Mandalay, und markierte eine Wiederbelebung birmanischer Kunst und Kultur unter königlicher Schirmherrschaft.
Gestreckte Gesichtszüge, elegante Haltungen und fein gemusterte Gewänder mit feiner Detaillierung an Säumen und Falten.
Bronze, oft mit Gold vergoldet, und Holz sind die gängigsten Materialien.
Amarapura Figuren entwickeln eine gestrecktere, elegantere Silhouette als der frühere Ava-Stil und bereiten den Weg für die aufwändigere Detaillierung der späteren Mandalay-Periode.